Aktuelles
Das Inserat zum Thema Mut zur Schweiz hat an der ETH und an der Uni Zürich mächtige Wellen geschlagen.
200 Professoren bezeichnen die SVP der Stadt Zürich in einem Inserat als rassistisch. Ein unerhörter, sowohl intellektuell wie wissenschaftlich unredlicher Vorwurf.
Es ist unerträglich, dass die hohen Akademiker eine in einem kleinen bullet point explizit und ausschliesslich gegen Uni (die ETH wurde bewusst nicht erwähnt) und Spitäler gemachte Kritik mutwillig auf alle Deutschen beziehen und damit die SVP bewusst diskreditieren wollen. Das schreibe ich ausdrücklich als Schweizer mit hälftig deutschen Wurzeln!
Ich muss annehmen, dass da jemand ein regelrechtes SVP Bashing veranstalten wollte, völlig ausblendend, dass in den letzten Jahren mehrere Medien, etliche Professoren und Studenten genau dieses Thema aufnahmen und die Uni Sankt Gallen offiziell davon sprach, lieber eine "Internationalisierung als eine Germanisierung" zu haben - ohne notabene von ETH und Uni Zürich als rassistische Universität bezeichnet worden zu sein....!! Und wer wirft dem ehemaligen Preisüberwacher und SP-Nationalrat Strahm Rassismus vor, wenn er dieselben Thesen vertritt?
Hier entnehmen Sie unsere entsprechende Medienmitteilung mit den Fakten.
Fortsetzung:
10.01.2010
Wie einem Bericht aus der Ausgabe vom 10. Januar 2010 der Zeitung „Sonntag“ hervorgeht, reagiert die Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten auf die Vorwürfe betreffend der Anstellungspraxis an den Universitäten.
Die Rektoren planen demnach explizit Förderprogramme für Schweizer Wissenschafter. Ich begrüsse dieses Vorhaben ausrücklich zumal mir in den vergangenen Tage viele emails und Telefonanrufe von Schweizer und internationalen Professoren und Studenten in- und ausländischer Universitäten zukamen, welche die von der SVP ausgehende Kritik unterstützten.
Interessant ist auch, dass viele in der Schweiz wohnhafte Deutsche unsere Kritik nachvollziehen können und akzeptieren, wohlwissend um was es in Wirklichkeit ging - um die Bewahrung der Freiheit und Unabhängigkeit der Schweiz auch in universitären Belangen.
01.02.2010
Stadtrat beruft Ausländerin als Chefin Human Resources der Stadtpolizei. Gerade in einem Umfeld der Anfeindungen und der Erklärung eines Quasi-Wirtschaftskrieges fremder Staaten gegen die Schweiz ist das ein Affront sondergleichen und gleichzeitit eine Gefahr für die innere Sicherheit!
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